Elektrosmog im Schlafzimmer


Welche unterschiedlichen gesundheitsbedenklichen Elektrosmog-Strahlen in den eigenen
vier Wänden und speziell im Schlafzimmer vorherrschen, wie sie entstehen, welche Auswirkungen sie haben und wie Sie Elektrosmog im Schlafzimmer vermeiden können, erfahren Sie hier: 
  


Elektrizität umgibt uns überall und jederzeit.


Die Anzahl der elektrischen Verbraucher in unseren eigenen vier Wänden nimmt ständig zu.
Dank der Elektrizität, die es erst seit ca. 120 Jahren gibt, können wir immer modernere elektrisch
angetriebene Technik nutzen, die uns heute das Leben bequem und angenehm macht. 

Elektrosmog - die Schattenseite der modernen Technik

Leider hat die Elektrizität einen negativen Nebeneffekt: Wo sie vorhanden ist, da entstehen auch elektrische bzw. elektromagnetische Felder und Wellen – vereinfacht ausgedrückt: »Elektrosmog».

Diese Felder kann der Mensch nicht sehen, er kann sie auch nicht ertasten, riechen, schmecken oder hören.

Einige Felder können bereits mit einfachen Messgeräten nachgewiesen werden, bei anderen benötigt man mehr technisches Know-how.

 

Der moderne Mensch steht ständig unter Strom.

Das Risiko Elektrosmog wird häufig unterschätzt!


Elektrosmog ist mehr als Handystrahlung und häufig hausgemacht. Wer auf den Mobilfunksender in der Nachbarschaft schimpft sollte zunächst überlegen, ob die eigene Wohnung frei von »Sendern» ist.
 Elektrosmog in den eigenen vier Wänden

Sehr häufig dringt Elektrosmog völlig unbemerkt auch von außen, aus Nebenräumen, angrenzenden Etagen oder Nebenwohnungen in die eigenen vier Wände. Auch dann, wenn kein elektrisches Gerät zu sehen ist. 

Die jeweilige Stärke der Elektrosmog-Belastung läßt sich nur durch  professionelle Messungen feststellen.

Manche Baumaterialen verfügen über eine geringe selbstabschirmende Wirkung wie z. B. Lehm und Dachziegel. Andere Materialen dagegen verfügen über gar keine selbstabschirmende Wirkung wie  z. B.  Holz und Rigips. Beton und massiver Stein können vorteilhafter sein. 

Mit modernsten, professionellen Messgeräten kann man Elektrosmog messen und mit einfachen, aber sehr individuellen Sanierungsmethoden nachhaltig beseitigen.


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Niederfrequente elektrische Wechselfelder

 

 
Niederfrequente elektrische Felder entstehen bei anliegender elektrischer Spannung. »Anliegend» bedeutet, dass die Spannung zwar vorhanden ist,  der Strom aber nicht fließt.

 

Spannung liegt grundsätzlich dort an, wo ein Kabel, ein Gerät oder ein Bauteil mit dem Stromnetz verbunden ist. So auch in der unterputz verlegten Elektroinstallation einer Wohnung, an den Steckdosen, den Kabeln von Lampen und selbstverständlich in der Verkabelung eines jeden Elektrogerätes.

 

Derartig anliegende Spannung erzeugt ein elektrisches Feld, dessen Stärke in »Volt pro Meter» (V/m) gemessen wird. Die Größe des Feldes ist abhängig von der Stärke der anliegenden Spannung. In mitteleuropäischen Haushalten beträgt die Spannung in den Stromleitungen 230 Volt. Hochspannungsleitungen werden mit 500 bis über 1000-facher Stärke (110 – 400 Kilovolt) belastet.Elektrisches-(grün) und magnetisches (blau) Wechselfeld am Schlafplatz

 

Elektrische Wechselfelder koppeln sich an den Körper an und setzen ihn unter Spannung.  Diese Körperspannung wird von Baubiologischen Standortberatern gemessen und interpretiert.

 

Elektrische Wechselfelder können die körpereigene Abwehr in einen dauerhaften Stresszustand versetzen. Bereits Felder mit geringer Stärke beeinflussen zudem die sensiblen Abläufe des Gehirns, das seinerseits mit minimalen Elektroimpulsen arbeitet.

 

Wer sich längere Zeit ungeschützt einem derartigen Feld aussetzt, dem drohen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Depressionen, Nervosität und Verspannungen.

 

Betroffene, deren Schlafplatz belastet ist, klagen außerdem häufig über Schlaflosigkeit, Rheuma, Herzrhythmusstörungen,  unruhige Beine, nächtlichem Harndrang oder auch nächtliche Schweißausbrüche. Weitere bekannte Folgen sind Bettnässen,  Menstruationsbeschwerden sowie Potenzstörungen.

 

 


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Niederfrequente magnetische Wechselfelder

  

Umspannwerk - Strom wird transformiert,  z. B. von 20000 V auf 400 V]  

 

 

Niederfrequente magnetische Wechselfelder entstehen als Folge eines elektrischen Stromflusses in eingeschalteten Verbrauchern und Leitungen. Die Stärke und Größe dieser Felder ist abhängig von der Flussdichte (gemessen in Nanotesla) und der Stromstärke, die in Ampere gemessen wird.

 

 

Des Weiteren wird die Größe und Stärke vom Abstand der hin- und rückführenden Leitungen bestimmt. Je dichter diese beiden Leitungen beieinander liegen, desto kleiner ist das Feld, dafür aber ungleich stärker.

 

Eine Lampe erzeugt ein niederfrequentes magnetisches Wechselfeld – allerdings kein allzu starkes. Aus baubiologischer Sicht bedenklicher sind Transformatoren, die die Stromstärke mit Hilfe von Spulen und Widerständen verändern.

 

 

Transformatoren sind in fast allen Elektrogeräten wie z. B. Trafos, Radiowecker, Radiorecorder, Nachttischlampen,  usw., eingebaut. Bei Kleingeräten wandeln sie den Strom aus der Steckdose von 230 Volt auf 3-24 Volt um. Dabei entsteht ein sehr starkes, kugelförmiges, im Durchmesser bis zu zwei Meter großes elektromagnetisches Wechselfeld.

 

Magnetische Wechselfelder sind nicht abschirmbar und durchdringen auch dicke Nachbarwände.

 

Wird ein Körper von einem derartigen Feld durchdrungen, werden innerhalb des Organismus unnatürliche Wirbelströme erzeugt. Sanierung ist nur durch Abstand oder Abschalten möglich. Sie sind nicht abschirmbar.

 

Als gesundheitliche Folgen niederfrequenter magnetischer Felder sind ein erhöhtes Krebsrisiko, dauerhafte Müdigkeit, die Schwächung des Immunsystems, die Senkung der Melatoninproduktion sowie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Fehlgeburten und nicht zuletzt Erbgutveränderungen bekannt.

 

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Elektrische Gleichfelder / Elektrostatik

 

Statische Aufladung entsteht durch synthetische Fasern (Teppiche, Gardinen), glatte Oberflächen (Lack, Plexiglas), aber auch Naturmaterialien (Wolle, Leder) sowie menschliches und tierisches Haar.

 

Messung des elektrischen GleichfeldesBekannteste Folge einer elektrostatischen Aufladung ist eine schmerzhafte Entladung, beispielweise, wenn man als Träger von Schuhen mit Gummisohlen in einem Raum mit Teppichboden an eine Türklinke greift.

 

Bei dieser Entladung gleichen sich positive und negative Ladungen blitzartig aus. Das ist zwar unangenehm aber sinnvoll.

 

Bedenklicher ist der Zustand vor dem Ladungsausgleich – die Ladungstrennung. Sie beeinflusst das Raumklima.

 

Das natürliche Gleichgewicht der Ladungen ist gestört, Staub und Mikroben werden abwechselnd angezogen und abgestoßen. Sie wirbeln somit unablässig in der Luft umher.

 

Asthmatiker und Hausstauballergiker reagieren auf ein so gestörtes Raumklima höchst empfindlich.

 

Je trockener die Luft, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer elektrostatischen Aufladung.

 


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Magnetische Gleichfelder

 

Genau betrachtet ist die Erde mit ihrem Nord- und Südpol nichts anderes als ein riesiger Magnet. Mensch und Tier nutzen das natürliche Magnetfeld unter anderem zur Positionsbestimmung.

 

Messung magnetes GleichfeldDer Mensch benötigt dafür einen Kompass, einige Tierarten – unter anderem eine Reihe von Zugvögeln sowie Meerestiere – verfügen über feinste Sinnesorgane, mit denen sie das Magnetfeld wahrnehmen können.

 

Doch auch die Lebewesen, die nicht über ein solches Organ verfügen, haben sich im Lauf der Jahrmillionen durch die Evolution an die ständige, gleichbleibende Stimulation durch das natürliche magnetische Gleichfeld gewöhnt und sich daran angepasst.

 

Dieses Magnetfeld kann durch bestimmte Einflüsse gestört, die natürlichen Feldlinien können verzerrt werden.

 

Hauptursache für ein gestörtes Erdmagnetfeld sind magnetisierbare oder magnetische Metalle wie Eisen und Stahl, aber auch Gleichstromleitungen, beispielsweise die Oberleitungen von Straßenbahnen, Photovoltaikanlagen und selbstverständlich Magnete, wie sie u.a. in Lautsprechern, Kopfhörern oder Kinderspielzeugen eingebaut sind.

 

Sie sorgen für zum Teil kaum wahrnehmbare und lokal begrenzte, zum Teil aber auch sehr starke und weiträumige Anomalien. Derartige Störungen lassen sich mit einem speziellen ölgedämpften Kompass sichtbar machen. Baubiologen verwenden eine Schiene, auf der gleich drei dieser Spezialgeräte montiert sind.

 

 

Ein häufiges Beispiel für ein verzerrtes Erdmagnetfeld findet sich im Schlafzimmer. Dort sind es die metallischen Federkerne von Matratzen, die das Feld ablenken. So kann es vorkommen, dass im Kopfbereich das Magnetfeld Richtung Osten, im Brustbereich Richtung Westen und im Bereich des Unterleibes in Richtung Nordwesten abgelenkt wird.

 

Eine Situation, die für den gesamten Organismus Stress bedeutet. Bekannte Folgen eines verzerrten Erdmagnetfeldes sind Schlafstörungen und die verstärkte Belastung bereits erkrankter Körperzonen.

  


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Hochfrequenz / Elektromagnetische Wellen

 

Elektrosmog durch elektromagnetische Wellen - Mobilfunkstrahlung

 
Elektromagnetische Wellen entstehen durch Sender,  Radiosender, Fernsehsender, Telefonsender, Mobilfunksender, Handys, schnurlose Telefone, WLAN, Babyphonse usw. 
Aus baubiologischer Sicht ist diese Hochfrequenz-Strahlung höchst bedenklich. Einen gesundheitsbedenklichen Zusammenhang bestätigen seit Jahren auch Studien und Ärzte (siehe
(Expertenmeinungen).

 

 

Elektromagnetische Wellen sind räumlich nicht an einen Leiter gebunden, sondern lösen sich von ihrem Ursprungsort ab. Diese Eigenschaft verdanken sie den extrem hohen Frequenzen, mit denen Sie erzeugt werden.

 

Frequenzen werden in Hertz (Hz) gemessen. Die Maßeinheit Hertz bezeichnet die Anzahl der Zyklen pro Sekunde, in denen der elektrische Strom seine Polarität ändert.

 

Elektromagnetische Wellen werden in Frequenzen ab 100 Kilohertz (kHz) bis 300 Gigahertz (GHz) erzeugt. In diesen hohen Frequenzbereichen verschmelzen elektrische und magnetische Wirkungen der Felder. Man spricht deshalb von elektromagnetischen Wellen.

 

 

Hochfrequenz hat in der technischen Nutzung mehrere Aufgaben. Die gebräuchlichste ist die Übertragung von Informationen – anders ausgedrückt: Funk.

 

 

Mobilfunkmasten z. B. zur Datenübertragung von Handy

Elektromagnetische Wellen werden an einer Antenne erzeugt, stoßen sich dann gleichsam von ihr ab und verbreiten sich in alle Himmelsrichtungen.

 

Je höher die Sendeleistung (Watt), desto weiter dringen die Wellen vor. Und je höher die Frequenz (Hz), desto mehr Informationen können übertragen werden. Um eine Welle mit hohem Informationsgehalt über eine weite Strecke zu transportieren, muss die Sendeleistung entsprechend erhöht werden.

 

 

In den vergangenen 50 Jahren hat sich die Brandbreite der kommerziell genutzten Frequenzen sprunghaft erweitert. Während ein Radiosender im Jahr 1960 noch mit etwa 0,5 MHz (Megahertz) sendete, funken moderne UMTS-Handys in Frequenzbereichen von 2200 Mhz (2,2 GHz).

 

Reichten im Deutschland der Wirtschaftswunder-Zeit noch eine Handvoll Mittelwellen-Radiosender, um einen flächendeckenden Radioempfang zu gewährleisten, benötigen allein die Mobilfunk-Sendebetreiber heute weit über 100.000 Mobilfunksender, um D-Netz, E-Netz und UMTS sendefähig zu erhalten.

 

Mobilfunksender in den eigenen vier Wänden werden immer mehr!

 

WLANWLAN-Router zur drahtlosen Internetverbindung im Haus,  schnurlose Telefone mit DECT-Standard, Babyphone mit DECT-Standard, Basisstation vom Schnurlostelefon Repeater zur Verstärkung  der Sendeleistung schnurloser Telefone in großen Gebäuden,

 

Handys und Laptops mit ständiger Internetverbindung "verstrahlen" mittlerweile 99 % aller Haushalte.  Diese HF-Strahlung dringt durch Wände, Decken, je nach verwendeten Baumaterial mehr oder weniger intensiv.

 

Diese HF-Strahlung dringt aber auch in das Zellsystem aller Lebewesen!

 

 

Bekannte Folgen von HF-Strahlung sind »thermischen Wirkungen». Will heißen: Flüssigkeiten und Körpergewebe erwärmen sich durch die hochfrequente Bestrahlung. Ein Effekt, der beim Mikrowellenofen (er »sendet» mit einer Frequenz von 2,45 GHZ) übrigens kommerziell genutzt wird. Thermische Wirkungen belasten den Kreislauf, können die Arbeit des Gehirns beeinträchtigen.

 

 

Ebenfalls problematisch: Wirkungen, die nicht thermisch bedingt sind. Als Beispiele werden häufig Tumorbildungen, Auswirkungen auf die Nebenniere, Kopfschmerzen, Migräne, unruhige Beine (RLS), Bettnässen bei Kindern, Neurodermithis, Drepressionen, Nervosität, Rheuma, Blutbildveränderungen, verminderte Fruchtbarkeit und Zeugungsfähigkeit, Leukämie, die Störung der Blut-Hirn-Schranke und die Senkung der Melatoninproduktion genannt.

 

 

 

Digital gepulste Mobilfunkstrahlung

 

 Seit der Einführung des D-Netzes senden Handys nicht nur in immer höheren Frequenzbereichen, sondern zusätzlich auch digital gepulst. Das bedeutet, dass eine Welle nicht mehr gleichmäßig ausgesendet wird und dabei eine Information trägt, sondern dass die Information zuvor vom Sender in Splitter »zerhackt» wurde.

 

Mobilfunkantenne als Nachbar, (bei Holz besonders problematisch)

Alle 4,61 Millisekunden (also 217 Mal in der Sekunde) wird ein solches Fragment mit großer Intensität durch die Atmosphäre geschossen. Der Empfänger übersetzt die Splitter schließlich zurück.

 

 

Gepulste hochfrequente elektromagnetische Wellen stehen im Mittelpunkt der Diskussion, wenn es um die sogenannten nicht-thermischen (athermische) Effekte von HF-Strahlung geht. Die zerhackten Wellen stellen prinzipiell nichts anderes als kurze aber sehr intensive elektromagnetische »Schläge» dar. Vergleichbar sind sie mit den Lichtblitzen einer Stroboskop-Lampe, wie man sie in Discotheken findet, und von denen wir wissen, dass sie epileptische Anfälle auslösen können. Während jedoch ein Stroboskop sichtbare Lichtwellen aussendet, sind die digitalen elektromagnetischen Impulse unsichtbar. Nichts desto trotz treffen sie – genauso wie das Licht auf das Auge trifft – auf das menschliche Gehirn.

 

 

Wir wollen den Mobilfunk nicht verteufeln, uns geht es um die Aufklärung der Risiken".

 

Zahlreiche Forscher vermuten, dass die gepulsten Signale tiefliegende Hirnstrukturen angreifen und die Gehirnströme beeinflussen.

 

Es existieren heute mehrere Dutzend Untersuchungen anerkannter Wissenschaftler, die sich ausschließlich mit nicht-thermischen Effekten befassen und zum Teil zu erschreckenden Ergebnissen kommen.

   

Handys, schnurlose DECT-Telefone (auch Babyphone mit DECT-Standard), WLAN-Router, arbeiten heute alle mit digital gepulster Strahlung. DECT-Telefone beispielsweise zerhacken die Informationen in 100 Impulse pro Sekunde. Im Gegensatz zu Handys strahlen DECT-Telefone aber 24 Stunden rund um die Uhr – egal ob gerade telefoniert wird oder nicht. Seit 2010 gibt  es allerdings neue Schnurlostelefone, die nur noch dann strahlen wenn man telefoniert. 

  

 

Gesunder Schlaf ist die Basis für Gesundheit, Wohlbefinden, Erfolg und Lebensfreude. Selbstheilung findet automatisch nachts im Schlaf statt, wenn die Voraussetzungen stimmen! 

 

 

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at-home e.K.
Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien
Ostendorf 38, 48612 Horstmar 
Tel.: 02558 / 98 65 22  -  Fax: 02558 / 98 65 23
eMail: info@at-home.de

 

Gratis-Hotline: 0800 / 424 4000

 

Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.