Radiästhesie
Schon lange vor unserer Zeit wußte man, dass Erdstrahlen und Wasseradern
am Schlafplatz die Gesundheit belasten können. Mehr darüber erfahren Sie hier.

Existieren Krebshäuser
(die Geschichte der Radiästhesie in Deutschland)Wasseradern
Gesteinsbrüche
Gesteinsverwerfungen
Hartmann-Gitter (Globalgitter)
Currygitter (Diagonalgitter)
Radiästhesie – Die Wissenschaft des Rutengehens
Natürliche Strahlung, Strahlung, die aus der Erde kommt, wird im Volksmund auch Erdstrahlung genannt.
Diese Strahlung kann man bis heute nicht mit technischem Gerät feststellen /messen.
Seit Jahrhunderten beschäftigen sich Menschen mit der Lehre um die natürlich vorhandenen Erdstrahlen.
Lange bevor Geigerzähler, EMV-Meter oder Hochfrequenz-Messgeräte, Spektrumanalyser, Geomagnetometer erfunden waren, bedienten sich die damaligen Gelehrten des vielleicht empfindlichsten, sicherlich aber komplexesten Messgerätes der Welt: dem menschlichen Organismus.
Radiästheten (Rutengänger, Rutengeher) werden auch als "Strahlenfühlige" bezeichnet.
Jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze verfügt über diese natürliche "Strahlenfühligkeit".
Weit verbreitet ist der Irrglaube, dass Rute oder Pendel als Messinstrumente dienen, tatsächlich sind sie nur Hilfsmittel, Werkzeuge oder Zeiger.
Die Rutengeher bedienen sich dieser Hilfsmittel. |
Wenn ein Rutengänger sich in ein durch Strahlung belastetes Feld begibt, werden minimale Körper-Reaktionen ausgelöst, dadurch wird der Rutenausschlag ausgelöst.
Der Rutenausschlag funktioniert bei vielen Menschen ohne, dass sie es selbst ahnen.
Es fehlt das entsprechende Hintergrundwissen, um den Rutenausschlag zu interpretieren.
Geschulte Rutengänger erkennen Sie daran, dass sie über eine
konkrete Interpretation des Rutenausschlags verfügen. Sie können die unterschiedlichen Erdstrahlen erkennen, benennen, erklären und dokumentieren.
Eine gute Ausbildung, sowie ständiges Training und die Kontrolle durch erfahrene Radiästheten sind für das Rutengehen von äußerster Wichtigkeit um die Signale des Messinstrumentes "Körper" richtig interpretieren zu können.
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Gustav Freiherr von Pohl
Von zahlreichen "Großen Deutschen" ist überliefert, dass sie dem Phänomen des Rutengehens positiv gegenüber standen, unter ihnen auch Johann Wolfgang von Goethe, Prof. Dr. Ferndinand Sauerbruch und Albert Einstein. Der Nobelpreisträger Max Planck forderte im Jahr 1932 sogar die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlen am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin.
Den Stein richtig ins Rollen gebracht hatte im Jahr 1929 der Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl. 
Er wagte ein für die Geschichte der deutschen Radiästhesie bahnbrechendes Experiment.
Ohne jemals zuvor da gewesen zu sein oder mit Betroffenen zu sprechen, besuchte er den Ort Vilsbiburg in Niederbayern, wo er unter amtlicher Aufsicht Hausuntersuchungen auf Erdstrahlen durchführte. Dort, wo er extrem starke Werte fand, markierte er die betroffenen Häuser auf einem Stadtplan.
Dieser Plan wurde daraufhin mit den Aufzeichnungen der örtlichen Leichenbeschauung aus den zurückliegenden zwölf Jahren verglichen.
Das Ergebnis:
- Alle Krebstoten, die in Vilsbiburg in diesem Untersuchungszeitraum zu beklagen waren, erkrankten in den von Pohl als besonders belastet eingestuften Häusern.
Gustav Freiherr von Pohl stellte damit erstmals den Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und der tödlichen Krankheit her.
Dr. Victor Rambeau, seines Zeichens Vorsitzender der Ärztekammer Marburg, wiederholte den Pohl’schen Versuch im Jahr 1933.
Er besuchte insgesamt drei Ortschaften in der Nähe von Marburg und kam zum gleichen Ergebnis:
- Alle Krebsvorkommen deckten sich mit geologischen Brüchen und Verwerfungen.
In seinem Untersuchungsbericht heißt es wörtlich: »Wir haben in unserer statistischen Arbeit ein Haus gesucht, das auf geologisch nicht gestörtem Gelände liegt und trotzdem Erkrankungen von Krebs aufweist. Dieses Haus haben wir nicht gefunden.»
Auswertung aus 5348 Krebstodesfällen von 1910 bis 1931
Die historische Forschung stützt sich in Deutschland noch auf einen dritten Gelehrten, den Sanitätsarzt Dr. Hagen aus Stettin. Sanitätsrat Dr. Hagen aus Stettin ließ sich vom Statistischen Amt seiner Heimatstadt eine Liste der Krebstodesfälle von 1910 bis 1931 vorlegen. Er ordnete die Fälle den einzelnen Häusern zu und kam nach der Auswertung von 5348 Todesfällen zu dem in der Tabelle abgedruckten Ergebnis.
| 51 Häuser mit | 5 Krebstoten | = 255 Todesfälle |
| 15 Häuser mit | 6 Krebstoten | = 90 Todesfälle |
| 6 Häuser mit | 7 Krebstoten | = 42 Todesfälle |
| 1 Haus mit | 8 Krebstoten | = 8 Todesfälle |
| 1 Haus mit | 9 Krebstoten | = 9 Todesfälle |
| 5 Häuser mit | über 10 Krebstoten | = 190 Todesfälle |
Diese Zahlen geben zu denken. Wer kann eigentlich noch ruhig schlafen, wenn er weiß, dass in seinem Haus, vielleicht sogar am gleichen Bettstandort, schon mehrere Menschen der tückischen Krankheit erlegen sind? (Quelle: "Erdstrahlen" von Willi H. Grün).
In einigen Häusern hatte es tatsächlich eine unerklärliche Häufung von Krebstodesfällen gegeben. Ein Zufall? Oder doch ein weiterer Beleg für die Existenz der bereits von Pohl so bezeichneten »Krebshäuser»?
Der Grund, warum die Studien von Rambeau, Pohl und Hagen auch heute noch einen so großen Stellenwert genießen ist, dass sie in einer Zeit entstanden, in der die technische Strahlung – landläufig als Elektrosmog bezeichnet – eine zu vernachlässigende Größe war.
Heute darf ein Baubiologischer Standortberater sein Urteil über einen unbelasteten Platz nicht mehr ausschließlich anhand seiner Messungen auf Erdstrahlung fällen. Er muss zusätzlich auch die technische Strahlung, die Strahlung durch Elektrosmog, die mittlerweile alle Haushalte betrifft, berücksichtigen.
Tut er dies nicht, handelt er grob fahrlässig und schadet mehr, als dass er hilft!
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Die Wasserader
Wasseradern können vereinfacht als unterirdische Bäche und Flüsse betrachtet werden. Sie entstehen durch Regenwasser, das ins Erdreich sickert, und dabei durch die verschiedenen Erdschichten fließt und sich zu Wasseradern sammelt.

Wasseradern strahlen mitunter sehr stark ab. Wodurch genau diese Strahlung verursacht wird, ist noch nicht vollständig geklärt.
Man geht jedoch davon aus, dass die Reibung des Wassers an den verschiedenen Gesteinsschichten im Erdreich zu einem energetischen Effekt führt. Der menschliche Körper nimmt diese Energie auf und reagiert auf die Stimulation mit einer unmerklichen Verspannung.
Bekannte Probleme, die durch Wasseradern hervorgerufen werden, sind: Schlafstörungen, dauerhafte Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphase, Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule sowie Gelenk- und Kopfschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühle in Händen und Beinen, oder auch rheumatische Beschwerden.
Setzt sich ein Betroffener über längere Zeit der Strahlung aus, drohen chronische Erkrankungen. Symptome können Atemnot, Schlafstörungen, schwere Beine, Krampfadern, unruhige Beine, Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck, Gicht oder Rheuma sein. Einige Radiästheten schließen einen Zusammenhang mit Krebserkrankungen nicht aus.
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Der Gesteinsbruch
Gesteinsbrüche sind häufig vorkommende geologische Störungen. Sie entstehen, wenn unterirdische Hohlräume einbrechen und Gesteinsschichten von oben nachrutschen.

Hierbei kommt es zu dem Effekt, dass sich Gesteinsschichten berühren und aneinander reiben, die zuvor über Jahrmillionen hinweg durch isolierende Ton- oder Lehmschichten getrennt waren.
Kommt nun beispielsweise eine Zink- mit einer Kohleschicht in Berührung, ergibt sich eine Reaktion, wie wir sie auch von der Batterie her kennen. Doch nicht nur Zink und Kohle, auch andere Mineralien können miteinander reagieren und auf diese Weise Strahlung freisetzen.
Erdstrahlung, die durch Gesteinsbrüche entsteht, ist allgemein dafür bekannt, den Mineralhaushalt des Menschen durcheinander zu bringen. Die Folgen eines gestörten Mineralhaushaltes sind vor allem Allergien und Hautprobleme.
Des Weiteren stehen Gesteinsbrüche in dem Verdacht, auch auf die Psyche des Menschen einen schädlichen Einfluss zu haben. Betroffene berichten von latent vorhandenen aber dauerhaften Angstzuständen und beklemmenden Träumen. Insbesondere Kleinkinder scheinen den Berichten nach besonders häufig davon betroffen zu sein und klagen über Alpträume.
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Die Verwerfung
Gesteinsverwerfungen stellen ein ähnliches Phänomen wie die beschriebenen Gesteinsbrüche dar. Auch bei Verwerfungen treffen unterschiedliche Polaritäten aufeinander, sodaß sich hier Mikroströme bilden können.

Allerdings sind Verwerfungen nicht wie Brüche die Folge eines unterirdischen Hohlraumeinbruchs, sondern der Plattentektonik.
Riesige Erdschollen schwimmen wie Treibgut auf dem flüssigen Magma-Meer im inneren der Erdkugel. Ungeheure Kräfte drücken die Schollen gegeneinander, die sich in Folge dessen ineinander verkeilen und auftürmen. Auf diese Weise entstanden u.a. die Gebirge.
Doch auch dort, wo keine Berge zu sehen sind, wirken tief im Untergrund die Kräfte der Platentektonik. Verschiedene Gesteinsschichten prallen in hunderten Metern Tiefe aufeinander und rollen sich gegeneinander auf.
Da sich Gesteinsverwerfungen über Kilometer erstrecken können, ist die abgestrahlte Energie um ein Vielfaches stärker als bei den lokaler begrenzten Brüchen. Die Strahlung, die aus Gesteinsverwerfungen resultiert, kann bei einigen Betroffenen zu Bewusstseinveränderungen führen.
Wer regelmäßig in diesen Störfeldern schläft, neigt zu Gefühlsschwankungen, ist leicht reizbar, wird als streitsüchtig beschrieben, neigt zu Depressionen, die sogar dazu führen können, dass sich der Betroffene von der Gesellschaft mehr und mehr abkapselt und ein Einsiedlerleben führt.
Bei Kindern kann die Strahlung einen Einfluss auf die psychische Entwicklung haben. Wer als junger Mensch der stetigen Bestrahlung einer Verwerfung ausgesetzt war, kann unter Umständen in seiner gesamten sozialen Entwicklung gehemmt sein.
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Das Hartmanngitter / Globalgitter / Benkerstreifen
Anfang der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entdeckte der Mediziner und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann ein gitterartiges System von Strahlen. Dieses Gittersystem konnte bis heute bei Messungen auf der ganzen Welt nachgewiesen werden. Man nimmt daher an, dass es den gesamten Globus wie ein Netz umspannt.

Hartmann nannte seine bahnbrechende Entdeckung deshalb auch »Gobalgitter». Zu Ehren seines Entdeckers wird es heute allerdings häufig auch als Hartmann-Gitter bezeichnet. Dieses Gitter war schon den Römern bekannt.
Der Ursprung des Globalgitters ist leider noch unbekannt.
Ein Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld liegt aber nahe, da das Gitter streng in Nord-Süd / Ost-West-Richtung ausgerichtet ist.
Durch Vermessungen bekannt ist die Maschengröße des Globalgitters. Die Abmessung eines Gitter-Karos beträgt ca. 2 mal 2,5 Meter. Im Abstand von 10 Metern befindet sich in dem Gitter-Karo der Benkerstreifen, auch als Doppelstreifen gekannt.
Die einzelnen Linien gelten als unschädlich. Aus radiästhetischer Sicht bedenklich sind jedoch die Kreuzungspunkte und der Benkerstreifen.
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Das Currygitter / Diagonalgitter
Nach dem Arzt Dr. Manfred Curry ist das zweite die Erde umspannende Strahlen-Gitternetz benannt: das Currygitter. Da es diagonal zum Hartmann-Gitter verläuft, wird es in der Fachliteratur häufig auch als das »Diagonalgitter» bezeichnet.
Es verhält sich anders als das Hartmann-Gitter. So ist die Maschengröße des Curry-Gitters variabel, verändert sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern wird auch von den Mondphasen beeinflusst.
Der Abstand zwischen den einzelnen Linien kann zwischen 2,6 und 3,2 Metern betragen. Das Currygitter tritt mal quadratisch, mal rechteckig und oftmals sogar rautenförmig auf. Auch ist es möglich, dass die Linien schlangenförmig verlaufen.
Ähnlich wie beim Hartmann-Gitter können auch beim Currygitter nur die Kreuzungspunkte einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit haben.
Befindet sich ein Curry-Kreuzungspunkt im Kopfbereich eines Bettes, können ähnliche Beschwerden wie beim Globalgitter auftreten wie z. B. Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Prostatabeschwerden.
Man unterscheidet zwischen »aufladenden» Kreuzungspunkten, die z. B. zu nächtlichen Schweißausbrüchen, oder auch Herzrasen führen, und »abladenden», die den Betroffenen im Bett frieren lassen.
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at-home e.K.
Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien
Ostendorf 38, 48612 Horstmar
Tel.: 02558 / 98 65 22 - Fax: 02558 / 98 65 23
eMail: info@at-home.de
Gratis-Hotline: 0800 / 424 4000
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
